Dipl.-Psych.

Monika Brzoza

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Nicht-organische Schlafstörungen

In vielen Fällen ist eine Schlafstörung Symptom einer anderen psychischen oder körperlichen Krankheit. Wenn man aber durch ständigen Schlafmangel erschöpft ist oder immer wieder an Schlafattacken leidet und dieses nicht Teil einer anderen Erkrankung ist (siehe Depression), dann diagnostiziert der Psychotherapeut eine Schlafstörung. Diese Kategorie umfasst nur Schlafstörungen, bei denen emotionale Ursachen als primärer Faktor aufgefasst werden, und die nicht durch anderenorts klassifizierte körperliche Störungen verursacht werden.

 

Nichtorganische Insomnie (Schlaflosigkeit)

Wenn man über längere Zeit hinweg Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen hat, sowie häufig frühmorgendlich aufwacht, dann nennt man das Insomnie. Der Zusatz nichtorganisch steht dabei, weil hier auf jeden Fall abgeklärt sein muss, dass es keine physische Ursache hat. Insomnie ist ein häufiges Symptom bei vielen psychischen und somatischen Störungen und ist deshalb nur selten die Hauptdiagnose.

 

Nichtorganische Hypersomnie

Bei der Hypersomnie ist der Betroffene in einem ständigen Zustand exzessiver Schläfrigkeit während des Tages und hat Schlafattacken, ohne dass der normale Schlaf gestört erscheint. Oder der Betroffene braucht besonders lange, um morgens "in die Gänge zu kommen". Die nichtorganische Hypersomnie ist gewöhnlich mit anderen psychischen Störungen verbunden.

 

Albträume / Alpträume

Jeder Mensch kennt Albträume aus seiner Kindheit. Häufige Albträume im Erwachsenenalter sind allerdings eher selten, und wer häufig von schlimmen Träumen geplagt wird oder immer wieder ein- und denselben Traum erleben muss, der kann sich Hilfe bei einem Therapeuten holen, denn meistens steckt mehr dahinter. Wenn Sie sich vorab auf die Therapie vorbereiten wollen, führen Sie bitte ein Traumtagebuch, so dass wir Ihre Träume gemeinsam besprechen können.

 

Nichtorganische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus

Eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus bedeutet, dass man zu anderen Zeiten schläft und wacht, als man sich das wünscht oder als an die Umwelt angepasst wäre. Dies führt zu Klagen über Schlaflosigkeit und Hypersomnie.

 

Mit der Behandlung von Schlafwandeln (Somnambulismus) und Pavor nocturnus habe ich noch keine psychotherapeutische Erfahrung!